Was tut man in einer verregneten Projektwoche im Tessin? Genau - philosophieren beim Znachtessen. Da es Kalbsbratwürste gab, kam wie so häufig die Diskussion auf, was da wohl drin sei. Wobei das eigentlich ja totaaaaal logisch ist. In der Kalbsbratwurst ist dänk Kalb drin. Und in der Schweinsbratwurst? Klar: Schwein! Schon kritischer wirds bei der Bauernbratwurst und der Bündner Gerstensuppe.
Und was dem Umweltingenieur natürlich am besten gefällt: Die Olmabratwurst! Die St. Galler haben's schon begriffen mit dem Recycling. Wenn die Olma vorüber ist, wird alles durch einen riiiiiesigen Fleischwolf gedreht und voilà, schon hat man die Olmabratwürste für's nächste Jahr bereit. Das spart Platz, nährt und was schlussendlich draus entsteht, sind organische Abfälle, daraus werden ja bekannterweise Wärme und Biogas etc gewonnen. Prima, oder?!
Mehr Recycling und biogene Energieträger für die Welt, nehmt euch ein Vorbild an der Olma!
Dienstag, 22. Juni 2010
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